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Hilfe - Aber wie?

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"Die Hilfe lese ich nicht!" Dies ist eine häufige Aussage von Benutzern von Software. Doch warum ist diese Ansicht so weit verbreitet? Wie kann man eine "gute Hilfe" erstellen? Wie kann dem Benutzer optimal geholfen werden? Dieser Artikel beschreibt die wichtigsten Richtlinen und Konzepte.
Um überhaupt zu verstehen, wie die Benutzer denken hilft das "Mentale Modell der Hilfe".
1. Suche nach der Information, die relevant für das aktuelle Problem ist
* Hierbei kann eine hierachische Einteilung oder eine möglichkeit zur Volltextsuche eine hilfreiche Funktionalität darstellen.
2. Verstehen der Informationen
* Um Informationen zu verstehen ist es sehr wichtig Fremdwörter zu erklären. Dies kann auch sehr elegant über ein Hyperlink zu einem Glossar erfolgen.
* Die Information sollte aufgabenorientiert sein, die auch Hintergründe erläutert.
* Die Information sollte kein Wissen voraussetzen, da oft diekt an die Stelle gesprungen wird, ohne vorher andere Teile zu lesen.
* Es sollten eine vielzahl von Beispielen benutzt werden, um die Information zu erläutern.
* Es sollte versucht werden, oft Illustrationen, Bilder und Diagramme zu benutzen, um komplexe Dinge zu erklären.
3. Anwenden des Gelernten
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Um das gelesene anzuwenden, sollte es möglich sein, Hilfe und Software gleichzeitig sehen zu können.
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Es sollte ein Schritt-für-Schritt Stil benutzt werden.
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Evtl. können die Schritte in der Hilfe direkt mit der Software ausgeführt werden.
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